Zusammenfassung: Bundespolizei Waldmünchen meldet zwei Einsätze
- 21. Aug.
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Illegale Einreise eines Serben und Beleidigung durch verbotenen Gruß – Bundespolizei handelt konsequent.

Bundespolizei Waldmünchen - Illegale Einreise gestoppt
Am Dienstagabend (18. August) kontrollierten Zöllner am Grenzübergang Eschlkam einen Pkw mit serbischer Zulassung, der aus Tschechien einreiste. Der 51-jährige Fahrer, ein Serbe, war im polizeilichen Fahndungssystem wegen des Verdachts des unerlaubten Aufenthaltes ausgeschrieben. Es stellte sich heraus, dass er die erlaubte visumsfreie Aufenthaltsdauer im Schengenraum bereits um 25 Tage überschritten hatte.
Das Bundespolizeirevier Furth im Wald übernahm die Ermittlungen wegen unerlaubter Einreise und unerlaubtem Aufenthalt. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Mann am Mittwoch nach Tschechien zurückgeschoben.
Betrunkener zeigt Bundespolizisten den Hitlergruß
Am späten Mittwochabend (19. August) zeigte ein 25-jähriger Tscheche am Grenzübergang Furth im Wald Bundespolizisten den Hitlergruß und ahmte mit zwei Fingern das „Hitlerbärtchen“ nach. Die Beamten stoppten den Pkw mit deutscher Zulassung, in dem der Tscheche als Beifahrer saß.
Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 0,96 Promille. Der Mann räumte die Tat ein. Das Bundespolizeirevier Furth im Wald ermittelt nun wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Nach Abschluss der Ermittlungen durfte der Mann die Weiterreise antreten.
Bundespolizeibehörde: Bundespoliz Waldmünchen
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