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Viel zu schnell: Polizei zieht Tuning-Roller aus dem Verkehr

vor 4 Tagen
2 Min. Lesezeit

Polizeiinspektion Burglengenfeld

Mehrere E-Scooter-Fahrer wurden beanstandet – zwei Roller waren deutlich zu schnell.


Viel zu schnell: Polizei zieht Tuning-Roller aus dem Verkehr


Vier Fahrer auf Gehwegen


Am Freitagnachmittag kontrollierte die Polizei im Innenstadtbereich von Burglengenfeld vier E-Scooter-Fahrer. Alle nutzten den Gehweg als Fahrbahn, obwohl E-Scooter dort nicht gefahren werden dürfen. Gegen die vier Fahrer wurden jeweils 15 Euro Bußgeld verhängt.


Tuning - Zwei manipulierte E-Scooter entdeckt


Ebenfalls am Freitag stellten Beamte der Polizeiinspektion Burglengenfeld zwei E-Scooter sicher, die deutlich schneller als die erlaubten 20 km/h fahren können.

Gegen 13 Uhr kontrollierten die Beamten im Naabtalpark einen erst 13-jährigen Schüler. Er war mit dem E-Scooter seines 14-jährigen Schulfreundes unterwegs. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Roller Geschwindigkeiten von bis zu 45 km/h erreichen kann.


Am Freitagabend gegen 20:50 Uhr wollte sich ein 16-Jähriger aus Maxhütte-Haidhof einer Verkehrskontrolle durch Flucht entziehen. Die Polizeistreife entdeckte seinen E-Scooter kurze Zeit später im Stadtpark von Maxhütte-Haidhof.


Der Jugendliche hatte sich in einem nahegelegenen Gebüsch versteckt. Dort konnten ihn die Beamten aufgreifen. Auch dieser E-Scooter war offenbar manipuliert. Erste Ermittlungen ergaben eine mögliche Höchstgeschwindigkeit von mindestens 40 km/h.

Beide Fahrzeuge wurden sichergestellt und sollen durch ein Gutachten genauer auf ihre erreichbare Höchstgeschwindigkeit untersucht werden.


Hohe Konsequenzen möglich


Tuning: Wer mit einem zu schnellen oder technisch veränderten E-Scooter am Straßenverkehr teilnimmt, muss mit erheblichen rechtlichen Folgen rechnen. Je nach Einzelfall können Bußgelder, Punkte in Flensburg und Strafanzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis oder wegen Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz folgen.


Auch gegen die Halter der Fahrzeuge können Ermittlungen aufgenommen werden, beispielsweise wegen der Ermächtigung zum Fahren ohne Fahrerlaubnis.


E-Scooter ohne Versicherung?


Auch am Montagnachmittag beanstandete die Polizei einen weiteren E-Scooter. Eine 40-jährige Frau wurde in der Regensburger Straße in Burglengenfeld kontrolliert.

Während der Kontrolle ergaben sich Hinweise darauf, dass der E-Scooter möglicherweise nicht ordnungsgemäß versichert war. Gegen die Fahrzeugnutzerin wird deshalb wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ermittelt.


Weitere aktuelle Polizeimeldungen gibt es bei der Bayerischen Polizei.


Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung von einem Menschen geprüft, überarbeitet und freigegeben.

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