top of page

Schock-Moment im Zug: Wahnsinnige sabotieren Gleise in Regenstauf

2. Okt.
2 Min. Lesezeit

Von Jürgen Masching | Oberpfalz Aktuell

Quelle: Bundespolizeiinspektion Waldmünchen

Regenstauf: Stein auf Gleis gelegt - Regionalbahn trifft auf Hindernis – Bundespolizei sucht Zeugen


Schock-Moment im Zug: Wahnsinnige sabotieren Gleise in Regenstauf

Lokführer hört Schlag auf der Strecke


Am Mittwochabend, 30. September 2026, kam es auf der Bahnstrecke zwischen Schwandorf und Regensburg zu einem gefährlichen Vorfall. Auf Höhe von Regenstauf legte eine bislang unbekannte Person einen Stein auf die Gleise.


Gegen 19:00 Uhr informierte die Deutsche Bahn Sicherheit die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen über eine Streckensperrung. Der Lokführer eines Regionalzuges hatte auf Höhe Regenstauf einen deutlichen Schlag wahrgenommen.


Der Zug fuhr zunächst weiter nach Regensburg und anschließend zurück nach Regenstauf. Dort wurde der Zug angehalten.


Stein auf Schienenkopf gelegt


Eine Streife des Bundespolizeireviers Regensburg untersuchte anschließend die Stelle. Dabei stellten die Beamten fest, dass ein Stein auf dem Schienenkopf gelegen hatte und offenbar vom Zug überfahren worden war.


Am Zug selbst wurden keine Beschädigungen festgestellt. Er blieb fahrbereit.

Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.


Bundespolizei warnt vor lebensgefährlichem Verhalten


Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang insbesondere Kinder und Jugendliche davor, Steine oder andere Gegenstände auf Bahngleise zu legen.

Züge haben einen langen Bremsweg und können Hindernissen auf den Gleisen nicht ausweichen. Zudem entsteht beim Vorbeifahren eine starke Sogwirkung. Im schlimmsten Fall können Gegenstände zu einer Entgleisung führen.


Auch überfahrene Steine können durch Splitter Personen in der Nähe verletzen. Bei einer Notbremsung oder einem Unfall können zudem erhebliche Personen- und Sachschäden entstehen. Neben möglichen zivilrechtlichen Forderungen können auch Bußgelder oder strafrechtliche Ermittlungen die Folge sein.


Zeugen werden gesucht


Die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen bittet Personen, die am Mittwochabend im Bereich der Bahnstrecke bei Regenstauf verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur Ablage des Steins geben können, sich zu melden.


Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen unter 09972/9408-0 oder per E-Mail an bpoli.waldmuenchen@polizei.bund.de entgegen.

Weitere Informationen gibt es bei der Bundespolizei.


Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung von einem Menschen geprüft, überarbeitet und freigegeben.

bottom of page