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Bundespolizei: Geortetes iPhone führt zum Finder

1. Okt.
1 Min. Lesezeit

Von Jürgen Masching | Oberpfalz Aktuell

Quelle: Bundespolizeiinspektion Waidhaus

Verlorenes iPhone geortet: Bundespolizei ermittelt gegen 20-Jährigen


Bundespolizei: Geortetes iPhone führt zum Finder

Zwölfjähriger verliert iPhone im Zug


Ein verlorenes iPhone hat am Mittwoch, 30. September 2026, die Bundespolizei in Bayreuth und Weiden beschäftigt. Ein zwölfjähriger Junge hatte sein iPhone 13 während einer Zugfahrt verloren.


Gegen 19:30 Uhr meldete der deutsche Junge den Verlust gemeinsam mit einer Begleitperson beim Bundespolizeirevier Bayreuth. Mithilfe der Ortungsfunktion konnte der Standort des Smartphones zunächst weiter verfolgt werden.


Suche im Zug bleibt erfolglos


Bundespolizisten überprüften nach der Ankunft des Zuges in Weiden das Fahrzeug und suchten nach dem verlorenen Mobiltelefon. Das iPhone konnte dort allerdings nicht gefunden werden.


Kurz darauf zeigte die Ortungsfunktion einen neuen Standort an. Das Smartphone befand sich demnach an einer Adresse in Neustadt an der Waldnaab.


Bundespolizei trifft auf 20-Jährigen


Beamte der Bundespolizeiinspektion Waidhaus fuhren daraufhin zu der ermittelten Anschrift. In dem Einfamilienhaus trafen sie auf einen 20-jährigen Deutschen, der sich dort zu Besuch aufhielt.


Nach Angaben der Bundespolizei erklärte der Mann gegenüber den Beamten, dass er das Mobiltelefon gefunden habe. Die Bundespolizei stellte das iPhone sicher. Ob gegen den 20-Jährigen rechtliche Schritte eingeleitet werden, wird derzeit geprüft.


Ermittlungen zum Fund des Smartphones


Noch ist offen, wann und unter welchen Umständen der 20-Jährige das iPhone an sich genommen hat. Diese Fragen sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Waidhaus.


Bis zum rechtskräftigen Abschluss eines möglichen Verfahrens gilt für den Mann die Unschuldsvermutung. Die Ermittlungen dauern an.

Weitere Informationen zur Arbeit der Bundespolizei finden Sie auf der offiziellen Internetseite.


Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung von einem Menschen geprüft, überarbeitet und freigegeben.

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