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Regensburg und Eschlkam: Bundespolizei ermittelt

vor 1 Tag
1 Min. Lesezeit

Von Jürgen Masching | Oberpfalz Aktuell

Quelle: Bundespolizeiinspektion Waldmünchen

Hitlergruß und verbotene Parolen am Regensburger Hauptbahnhof sowie zwei Fälle unerlaubter Einreise beschäftigen die Bundespolizei.


Regensburg und Eschlkam: Bundespolizei ermittelt


Hitlergruß und Beleidigungen am Hauptbahnhof


Am Samstag, 10. Oktober, soll ein 42-jähriger Deutscher gegen 17 Uhr im Durchgangsbereich zu einem Bahnsteig am Regensburger Hauptbahnhof Mitarbeitern der Deutschen Bahnsicherheit den Hitlergruß gezeigt haben. Außerdem soll er die Mitarbeiter beleidigt und verbotene Parolen gerufen haben.


Eine Streife der Bundespolizei stellte den Mann und brachte ihn zur Dienststelle. Nach Angaben der Polizei war er bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten.

Das Bundespolizeirevier Regensburg ermittelt wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie wegen Beleidigung.


Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt.


Bundespolizei: Zwei Reisende ohne gültige Einreisedokumente gestoppt


Am Freitag, 9. Oktober, kontrollierten Beamte der Grenzpolizeigruppe gegen 18 Uhr an einer Auffahrt zur Bundesstraße 20 bei Eschlkam zwei Tramper, die aus Tschechien eingereist waren.


Die 35-jährige belarussische Staatsangehörige und der 30-jährige ukrainische Staatsangehörige konnten keine erforderlichen Dokumente für die Einreise und den Aufenthalt vorweisen.


Das Bundespolizeirevier Furth im Wald übernahm die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden beide am folgenden Tag nach Tschechien zurückgeschoben.


Weitere Informationen zu aktuellen Einsätzen gibt es bei der Bundespolizei.


Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung von einem Menschen geprüft, überarbeitet und freigegeben.

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