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Radaktionstag in Regensburg: 146 Kontrollen und Präventionsmaßnahmen

  • 29. Juli
  • 2 Min. Lesezeit

Radaktionstag Regensburg: Die Polizeiinspektion Regensburg Süd zog eine positive Bilanz mit 146 Kontrollen und zahlreichen Präventionsgesprächen.


Regensburg

Kontrollen am 28. Juli 2026


Unter dem Motto „Sicher unterwegs – sicher abgestellt" führte die Polizeiinspektion Regensburg Süd am 28. Juli 2026 einen Radaktionstag durch. Ziel der Aktion war es, die Verkehrssicherheit von Radfahrenden und E-Scooterfahrern zu erhöhen und gleichzeitig über wirksame Maßnahmen zum Schutz vor Fahrraddiebstahl und dem Diebstahl von E-Scootern zu informieren. Im Rahmen des Aktionstages kontrollierten die Einsatzkräfte insgesamt 146 Verkehrsteilnehmer. Dabei wurde insbesondere die Verkehrssicherheit der Fahrzeuge, die Einhaltung der Verkehrsregeln sowie das Verhalten im Straßenverkehr überprüft.


Beanstandungen und Verstöße


Folgende Beanstandungen konnten festgestellt werden: 16 Rotlichtverstöße, acht Handyverstöße und 51 Geisterradler. Neben den Beanstandungen konnten zahlreiche verkehrserzieherische Gespräche geführt werden. Der Schwerpunkt lag dabei auf Aufklärung und Sensibilisierung für ein sicheres Verhalten im Straßenverkehr.


Präventionsstand in der Fürst-Anselm-Allee


Parallel zu den Kontrollen informierten die Beamtinnen und Beamten an einem Präventionsstand in der Fürst-Anselm-Allee beim dortigen „Schwammerl" über den Schutz vor Fahrraddiebstählen. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, sich über geeignete Fahrradschlösser, das richtige Anschließen von Fahrrädern sowie die Dokumentation der Rahmennummer und weiterer Individualmerkmale zu informieren. Zudem wurden Präventionsmaterialien ausgegeben und viele persönliche Beratungsgespräche geführt.


Tipps zur Diebstahlsprävention


Die Polizei weist darauf hin, dass viele Fahrraddiebstähle durch einfache Maßnahmen verhindert werden können. Ein hochwertiges Schloss sowie das Anschließen des Fahrradrahmens an einem festen Gegenstand erschweren Tätern die Tat erheblich. Die Dokumentation der Rahmennummer erleichtert im Ernstfall die Zuordnung eines aufgefundenen Fahrrads.


Positive Bilanz der Polizei


Der stellvertretende Dienststellenleiter Polizeirat Rene Templin zeigte sich mit dem Verlauf des Aktionstages zufrieden: „Der Radaktionstag hat einmal mehr gezeigt, dass Kontrollen und Prävention Hand in Hand gehen. Neben der konsequenten Überwachung des Straßenverkehrs ist es uns ein wichtiges Anliegen, Bürgerinnen und Bürger für die Themen Verkehrssicherheit und Fahrraddiebstahl zu sensibilisieren. Jede verhinderte Straftat und jeder vermiedene Verkehrsunfall sind ein gemeinsamer Erfolg." Die Polizeiinspektion Regensburg Süd wird auch künftig durch Präventionsmaßnahmen und zielgerichtete Kontrollen dazu beitragen, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen und Fahrraddiebstählen konsequent entgegenzuwirken.

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