Feuerwehr-Ausbildung Schwandorf: 476 Teilnahmen
- 20. Aug.
- 2 Min. Lesezeit
Die Kreisbrandinspektion Schwandorf dankt ehrenamtlichen Kräften für intensives Ausbildungsprogramm im ersten Halbjahr.

Ehrenamtliche Basisarbeit in den Gerätehäusern
Die Ausbildung in den Freiwilligen Feuerwehren beginnt nicht erst an der Feuerwehrschule, sondern direkt vor Ort: In den Gerätehäusern des Landkreises Schwandorf vermitteln Kommandanten, örtliche Ausbilder und erfahrene Einsatzkräfte das notwendige Grundwissen. Sie organisieren Übungsabende, trainieren den Umgang mit Fahrzeugen, Geräten und Schutzausrüstung und bereiten Teilnehmer auf weiterführende Schulungen vor. Diese Arbeit bildet die Grundlage für die Einsatzbereitschaft im gesamten Landkreis.
Intensive Lehrgänge neben Beruf und Familie
Die Lehrgänge erfordern großen persönlichen Einsatz. Viele Schulungen finden abends von 19 bis 22 Uhr und samstags von 8 oder 9 Uhr bis 15 oder 16 Uhr statt. Allein der Lehrgang für Atemschutzgeräteträger umfasst mindestens 26 Unterrichtsstunden, die Maschinistenausbildung 35 Stunden und die Technische Hilfeleistung 30 Stunden. Hinzu kommen Anfahrt, Vorbereitung und Reinigung der Ausrüstung – alles ehrenamtlich, neben Beruf, Familie und dem regulären Feuerwehrdienst.
Vielfältiges Ausbildungsprogramm mit 208 Kurseinheiten
Im ersten Halbjahr 2026 wurden 208 Kurseinheiten mit insgesamt 476 Lehrgangsteilnahmen erfasst. Besonders gefragt war die Atemschutzausbildung an der gasbefeuerten Brandübungsanlage mit 116 Truppausbildungen sowie 28 Ausbildungen für Staffeln und Gruppen. Auch Fortbildungen am VR-Strahlrohr, Prüfungsfahrten für den Feuerwehrführerschein und Schulungen in Chemikalienschutz, Funk, Maschinenbedienung und Erster Hilfe gehörten zum Programm. Dezentrale Lehrgänge in den Feuerwehren und Gemeinden verkürzen Wege und bringen die Ausbildung dorthin, wo sie angewendet wird.
Schwandorf: Dank an Teilnehmer und Ausbilder
Die Kreisbrandinspektion Schwandorf dankt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihre Investition in die persönliche Weiterentwicklung. Ein besonderer Dank gilt den ehrenamtlichen Ausbildern für ihre Verlässlichkeit, Geduld und Bereitschaft, Wissen weiterzugeben. Bei einer Besprechung am 11. August 2026 wurden die Weichen für das Fortbildungsprogramm 2027 gestellt, um auch im kommenden Jahr ein breites und praxisnahes Angebot zu gewährleisten.
Bericht: Kreisbrandinspektion Schwandorf
Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung von einem Menschen geprüft, überarbeitet und freigegeben.


