Bundespolizei Regensburg: Zwei Einsätze am Hbf
- 10. Aug.
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Die Bundespolizei meldet: Festnahme und Vermisstenauffindung am Hauptbahnhof.

Bundespolizei - Vermisste Teenager nach zehn Tagen aufgetaucht
Am Freitagabend, den 7. August 2026, gegen 22:10 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Bahnsteig 1 des Hauptbahnhofs Regensburg zwei Jugendliche. Bei der Überprüfung der Personalien im polizeilichen Fahndungssystem stellten die Beamten fest, dass der 16-jährige Deutsche und die 14-jährige Bulgarin seit zehn Tagen als vermisst gemeldet waren. Beide waren von ihrem Zuhause ausgerissen und wollten von den Einsatzkräften in eine Jugendschutzeinrichtung gebracht werden.
Haftbefehl wegen Diebstahls vollstreckt
Am darauffolgenden Samstagabend, den 8. August 2026, gegen 21:00 Uhr fiel einer Bundespolizei-Streife am Hauptbahnhof Regensburg eine 30-jährige Deutsche auf. Bei der Kontrolle ihrer Personalien stellte sich heraus, dass gegen die Frau ein Haftbefehl vorlag. Das Amtsgericht Regensburg hatte die Verhaftung angeordnet, weil die Angeklagte ihrer Hauptverhandlung wegen Diebstahls im August 2025 unentschuldigt ferngeblieben war.
Schutzgewahrsam und Einlieferung
Die Beamten nahmen die beiden Jugendlichen in Schutzgewahrsam und übergaben sie einer Jugendschutzstelle in Regensburg. Die 30-jährige Frau wurde am Sonntag, den 9. August, dem zuständigen Haftrichter am Amtsgericht Regensburg vorgeführt. Dieser bestätigte den Haftbefehl. Anschließend lieferten die Bundespolizisten die Frau in die Justizvollzugsanstalt Regensburg ein.
Ausgestellte Behörde: Bundespolizeiinspektion Waldmünchen
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