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Schwandorf: Zoll findet Schreckschusspistole im Zug

vor 5 Tagen
1 Min. Lesezeit

Von Jürgen Masching | Oberpfalz Aktuell

Quelle: Bundespolizeiinspektion Waldmünchen

Bei einer Kontrolle im Zug von Regensburg nach Schwandorf entdeckt der Zoll eine Schreckschusspistole samt Munition sowie weitere verbotene Gegenstände.


Schwandorf: Zoll findet Schreckschusspistole im Zug

Schreckschusspistole im Reisegepäck entdeckt


Am Sonntag, 27. September 2026, kontrollierte eine Streife der Kontrolleinheit Verkehrswege des Zolls gegen 19:15 Uhr einen 21-jährigen Deutschen in einem Regionalzug von Regensburg nach Schwandorf.


Bei der Durchsuchung seines Reisegepäcks stießen die Beamten auf mehrere waffenrechtlich relevante Gegenstände. In einer Geldkassette befand sich eine Schreckschusspistole mit eingesetztem Magazin und 15 Patronen Schreckschussmunition.


Außerdem hatte der 21-Jährige ein Einhandmesser mit einer Klingenlänge von 8,5 Zentimetern, einen Teleskopschlagstock und eine Sturmhaube dabei.


Kleiner Waffenschein eingezogen


Nach Angaben der Bundespolizei besaß der Mann keinen gültigen kleinen Waffenschein mehr. Dieser war zuvor behördlich eingezogen worden.


Die Zollbeamten übergaben den 21-Jährigen sowie die sichergestellten Gegenstände am Bahnhof Schwandorf an eine Streife der Bundespolizeiinspektion Waldmünchen.

Bei der Befragung erklärte der junge Mann, dass er die Schreckschusswaffe einem Schulkameraden zeigen wollte.


Bundespolizei leitet Ermittlungen ein


Die Bundespolizei stellte sämtliche Gegenstände sicher und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Waffengesetz ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der 21-Jährige seine Reise fortsetzen.


Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung von einem Menschen geprüft, überarbeitet und freigegeben.

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