Regensburg: Nächtliches Bad in der Donau löst Hubschraubereinsatz aus
- 22. Aug.
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Vier junge Frauen sprangen vom Eisernen Steg in die Donau – Rettungskräfte rückten mit Großaufgebot an.

Ungewöhnliche Geräusche in der Nacht
In der Nacht zum Freitag, gegen 04:00 Uhr, hörte eine aufmerksame Anwohnerin aus der Englburgergasse Gelächter und ein lautes Platschen aus Richtung des Eisernen Steges. Sie vermutete, dass sich Personen im Wasser befinden könnten, und alarmierte sofort Polizei und Rettungskräfte. Aufgrund der potenziellen Gefahr wurde ein Rettungshubschrauber eingesetzt, der die Donau absuchte.
Vier junge Frauen im Wasser in Regensburg
Die Beamten der Polizeiinspektion Regensburg Süd entdeckten schließlich vier junge Frauen zwischen 20 und 24 Jahren, die vom Eisernen Steg in die Donau gesprungen waren, um ein nächtliches Bad zu nehmen. Bei Eintreffen der Rettungskräfte befanden sich zwei der Frauen noch im Wasser, während die anderen beiden bereits am Ufer waren. Verletzt wurde niemand.
Ermittlungen zu möglichen Konsequenzen
Nun prüft die Polizei, ob den vier Frauen ein bußgeldrelevantes Verhalten vorzuwerfen ist und ob die Kosten des aufwendigen Einsatzes teilweise in Rechnung gestellt werden können. Neben dem Hubschrauber waren Polizei, Berufsfeuerwehr, Rettungsdienst und die ehrenamtliche Wasserwacht im Einsatz.
Polizeiinspektion Regensburg Süd
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