Regensburg: Mann vor eigener Enkelin "Hand angelegt"
- 26. Aug.
- 1 Min. Lesezeit
Ein 49-jähriger Tscheche soll sich in einem Regionalexpress vor Fahrgästen und seiner siebenjährigen Enkelin sexuell selbst stimuliert haben.

Vorfall im Regionalexpress in Regensburg
Am Dienstag, 25. August, meldete sich eine junge Frau bei der Bundespolizei in Regensburg. Sie berichtete, dass sich ein Mann kurz zuvor während der Zugfahrt sexuell selbst stimuliert habe.
Der Vorfall ereignete sich im Regionalexpress 25 von München nach Prag, etwa 20 Minuten vor der Ankunft am Regensburger Hauptbahnhof. Nach der Meldung leitete die Bundespolizei sofort eine Fahndung nach dem Mann ein.
Polizei stellt 49-Jährigen fest
Beamte des Bundespolizeireviers Furth im Wald konnten den 49-jährigen tschechischen Staatsangehörigen wenig später in dem Zug feststellen. Er war auf dem Weg zur Ausreise nach Tschechien und befand sich in Begleitung seiner siebenjährigen Enkelin.
Die Bundespolizei leitete gegen den Mann ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Erregung öffentlichen Ärgernisses ein.
Jugendamt nimmt Mädchen in Obhut
Nach Angaben der Bundespolizei war der Mann nach Auskunft tschechischer Behörden bereits wegen mehrerer Sexualdelikte in Erscheinung getreten.
Das Jugendamt Cham nahm die siebenjährige Enkelin in Obhut. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 49-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt.
Ausstellende Behörde: Bundespolizeiinspektion Waldmünchen
Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung von einem Menschen geprüft, überarbeitet und freigegeben.


