Regensburg: Jugendliche widersetzt sich Bundespolizei
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Eine 14-Jährige sorgte am Regensburger Bahnhof für einen Polizeieinsatz und bespuckte mehrere Einsatzkräfte. Sie wurde anschließend erneut in eine Jugendpsychiatrie eingewiesen.

Jürgen Masching / Ausstellende Behörde: Bundespolizeiinspektion Waldmünchen
Streit am Bahnhof Regensburg
Am Donnerstagabend, 3. September 2026, wurde das Bundespolizeirevier Regensburg über eine Auseinandersetzung zwischen einer Mutter und ihrer 14-jährigen Tochter am Hauptbahnhof informiert. Nach Angaben der Bundespolizei wollte das Mädchen wenige Stunden nach seiner Entlassung aus einer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung alleine mit dem Zug nach Chemnitz fahren. Die Mutter war damit nicht einverstanden.
Jugendliche leistet Widerstand
Auch gegenüber den eingesetzten Bundespolizisten verhielt sich die Jugendliche äußerst aggressiv. Nach Angaben der Beamten beleidigte und bespuckte sie die Einsatzkräfte und versuchte, sich den Maßnahmen zu entziehen. Die Beamten brachten die 14-jährige deutsche Staatsangehörige trotz heftiger Gegenwehr zur Dienststelle.
Erneute Einweisung in Jugendpsychiatrie
Nach Rücksprache mit dem Bezirksklinikum wurde die Jugendliche erneut in eine Kinder- und Jugendpsychiatrie eingewiesen. Nach Angaben der Bundespolizei war die 14-Jährige bereits mehrfach ausgerissen und in der Vergangenheit schon polizeilich aufgefallen.
Ermittlungen laufen
Das Bundespolizeirevier Regensburg ermittelt gegen die Jugendliche wegen des Verdachts der Beleidigung, Körperverletzung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
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