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Polizeibericht Burglengenfeld: Unfallflucht, Kreditkartenbetrug und Telefonbetrug

  • 31. Juli
  • 2 Min. Lesezeit

Polizeibericht Burglengenfeld: Parkplatzunfall ohne Personalaustausch, unberechtigte Abbuchungen mit verlorener Kreditkarte und mehrere Telefonbetrugsversuche im Städtedreieck.


Burglengenfeld

Unfallflucht auf Parkplatz des Ärztehauses


Burglengenfeld, Landkreis Schwandorf. Am Donnerstag, 30. Juli 2026, gegen 15.40 Uhr touchierte der Fahrer eines vermutlich mit Regensburger Kennzeichen versehenen weißen VW Fox den Pkw einer 31-jährigen Schwandorferin auf dem Parkplatz des Ärztehauses in der Regensburger Straße 36. Beide Parteien sprachen miteinander, tauschten jedoch die Personalien zur Schadensabwicklung nicht aus. Durch den Anstoß im linken Heckbereich entstand ein Sachschaden von etwa 3.000 Euro. Der Fahrer des weißen VW Fox sowie Zeugen zum Unfallhergang werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Burglengenfeld unter der Rufnummer 09471-7015-0 in Verbindung zu setzen.


Unberechtigte Zahlungen mit verlorener Kreditkarte


Burglengenfeld, Landkreis Schwandorf. Am Mittwoch, 29. Juli 2026, verlor eine 47-jährige Burglengenfelderin ihre Geldbörse samt Inhalt während ihres Einkaufs in der Regensburger Straße 62. Bei der veranlassten Kartensperrung wurden bereits zwei unberechtigte Abbuchungen in Höhe von circa 40 Euro festgestellt. Diese Abbuchungen wurden im Stadtgebiet Maxhütte-Haidhof getätigt. Ermittlungen aufgrund infrage kommender Eigentumsdelikte wurden eingeleitet.


Mehrere Betrugsversuche via Telefon


Städtedreieck, Landkreis Schwandorf. Am Donnerstag, 30. Juli 2026, kam es im Laufe des Tages zu mehreren Betrugsversuchen via Telefon. Mehrere Personen wurden mit dem Ziel kontaktiert, Geld durch Vorspiegelung falscher Tatsachen zu erlangen. Bei einem Anrufer wurde eine Kaution für die verunfallte Tochter gefordert, da diese angeblich in einen tödlichen Unfall verwickelt gewesen wäre. Bei einem weiteren Anrufer wurden von einem angeblichen Telekommitarbeiter Daten erfragt und verlangt, Dateien aus dem Internet herunterzuladen. Bei beiden Anrufen handelte es sich um rein erfundene Geschichten. Die Angerufenen fielen nicht auf die Angaben der jeweils unbekannten Betrüger herein.


Warnung vor Telefonbetrug


Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin: Sollten Bürgerinnen und Bürger diesbezügliche Anrufe von angeblichen Polizeibeamten, Ärzten oder Mitarbeitern irgendwelcher Behörden erhalten, sollen sie in keinem Fall Daten oder Geld herausgeben. Sie sollen sofort auflegen und die Polizei sowie ihre betroffenen Angehörigen kontaktieren. Die Polizei fordert in keinem Fall Geld für Dienstleistungen.

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