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Nittendorf - Drei Tote bei schwerem Verkehrsunfall

  • 6. Aug.
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 7. Aug.

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 3 bei Nittendorf sind alle drei Insassen eines Pkw ums Leben gekommen.


Nittendorf

Nittendorf - Alle drei Insassen des Pkw verstorben


Bei dem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 3 im Bereich Nittendorf im Landkreis Regensburg sind die drei männlichen Fahrzeuginsassen zwischenzeitlich verstorben. Die Einsatzkräfte bestätigten den Tod der drei Männer noch an der Unfallstelle. Die Leichen befinden sich derzeit noch im demolierten Fahrzeug.


Bergung dauert an – Sperrungen bestehen fort


Die Bergung des Personenkraftwagens ist mit erheblichem Aufwand verbunden und wird noch längere Zeit andauern. Aufgrund der schwierigen technischen Bedingungen konnten die drei Insassen bislang nicht aus dem Wrack geborgen werden. Die Bundesautobahn 3 in Fahrtrichtung Nürnberg bleibt vollständig gesperrt. Auch die Bahnstrecke zwischen Nürnberg und Regensburg ist weiterhin für den Zugverkehr blockiert. Angaben zur voraussichtlichen Dauer der Sperrmaßnahmen können derzeit noch nicht gemacht werden.


Gutachter zur Unfallklärung hinzugezogen


Zur Klärung der Unfallursache hat die Staatsanwaltschaft Regensburg einen unfallanalytischen Gutachter hinzugezogen. Dieser befindet sich auf dem Weg zur Unfallstelle, um die Ermittlungen zu unterstützen und die genauen Umstände des Verkehrsunfalls zu rekonstruieren.


Großeinsatz an der Unfallstelle


An der Einsatzstelle sind derzeit zahlreiche Kräfte der Polizei, der Feuerwehr, der Deutschen Bahn sowie der Bundespolizei im Einsatz. Die Beamten und Helfer koordinieren die Bergungsarbeiten und sichern die Unfallstelle ab. Reisende müssen sich auf erhebliche Verkehrsbehinderungen und Umleitungen einstellen.


2. Nachtrag: Tödlicher Verkehrsunfall auf der A3 bei Nittendorf


Im Zusammenhang mit dem tödlichen Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn A3 wurde eine Oberleitung der Bahnstrecke Nürnberg–Regensburg beschädigt. Zwei Regionalzüge kamen infolgedessen südlich der Unfallstelle zum Stillstand. Mehr als 80 Fahrgäste werden nun aus den Zügen evakuiert. Die Bergung des Unfallfahrzeugs dauert an.


Durch den Unfall wurde eine Oberleitung der Bahnstrecke beschädigt. Zwei Regionalzüge befinden sich südlich der Unfallstelle und konnten ihre Fahrt nicht fortsetzen. Einer der Züge ist aufgrund der beschädigten Oberleitung ohne Stromversorgung. Nun werden mehr als 80 Fahrgäste aus diesem evakuiert. Die Evakuierungsmaßnahmen erfolgen in enger Abstimmung zwischen den Einsatzkräften und der Deutschen Bahn.


Die Bergung des auf das Gleisbett gestürzten Pkw läuft aktuell mithilfe eines Krans. Polizei, Feuerwehr, Bundespolizei und die Deutsche Bahn sind weiterhin mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort.


3. Nachtrag: Tödlicher Verkehrsunfall bei der A3 bei Nittendorf


Die Bergung des auf das Gleisbett gestürzten Pkw ist abgeschlossen. Die Bundesautobahn A3 in Fahrtrichtung Nürnberg wurde zwischenzeitlich wieder für den Verkehr freigegeben. Die Ermittlungen zur Ursache des tödlichen Verkehrsunfalls dauern an.


Die Bergung des Unfallfahrzeugs konnte im Laufe des Einsatzes erfolgreich abgeschlossen werden. Nach Abschluss der Bergungsarbeiten wurde die Bundesautobahn A3 in Fahrtrichtung Nürnberg wieder für den Verkehr freigegeben. Die polizeilichen Ermittlungen zum Unfallhergang dauern weiterhin an. Hierzu werden unter anderem die Erkenntnisse der Unfallaufnahme sowie das Gutachten des hinzugezogenen Sachverständigen ausgewertet.


4. Nachtrag: Tödlicher Verkehrsunfall auf der A3 bei Nittendorf


Nach dem tödlichen Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn A3 am 06.08.2026 dauern die Ermittlungen zur Unfallursache weiterhin an.


Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen kam der alleinbeteiligte Pkw gestern gegen 07:00 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und stürzte auf das Gleisbett. Die drei Fahrzeuginsassen verstarben noch an der Unfallstelle.


Bei den Verstorbenen handelt es sich um einen 51-jährigen Fahrer, einen 33-jährigen Beifahrer sowie einen 16-jährigen Mitfahrer. Der Fahrer und der Beifahrer waren deutsche Staatsangehörige, der 16-Jährige kosovarischer Staatsangehöriger. Alle drei hatten ihren Wohnsitz im Main-Taunus-Kreis.

Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden von der Verkehrspolizeiinspektion Regensburg geführt. Die Ursache des Verkehrsunfalls ist weiterhin Gegenstand der laufenden Ermittlungen und derzeit noch unklar.


Bericht: VPI Regensburg


Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung von einem Menschen geprüft, überarbeitet und freigegeben.

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