Kletterunfall Hirschbach: 69-Jähriger stürzt ab
- 24. Juli
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Die Bergwacht barg den Schwerverletzten aus der schwierigen Absturzstelle und ein Rettungshubschrauber flog ihn ins Krankenhaus.

Alarmierung am Freitagnachmittag
Am Nachmittag des 24. Juli 2026 wurden Einsatzkräfte der Bergwacht, des Rettungsdienstes und der Polizei zu einem Kletterunfall nahe Hirschbach gerufen. Auf einer bei Kletterern beliebten Route hatte sich ein Unfall ereignet, der ein Großaufgebot an Hilfskräften erforderte. Die Rettungskräfte machten sich umgehend auf den Weg zu dem schwer zugänglichen Einsatzort.
Sturz auf beliebter Kletterroute
Ein 69-jähriger Mann aus Hessen, der im Klettern sehr erfahren war, stürzte während seines Ausflugs mehrere Meter in die Tiefe. Er kam schwerstverletzt am Boden der Absturzstelle zu liegen. Aufgrund des schwierigen und unwegsamen Geländes gestaltete sich die Rettung äußerst komplex. Die genauen Umstände des Sturzes sind bislang nicht abschließend geklärt.
Bergung aus schwierigem Gelände
Die Bergwacht übernahm die Bergung des Verunglückten. Erst mit ihrer spezialisierten Ausrüstung und Expertise gelang es, den Mann aus der Absturzstelle zu bergen. Im Anschluss wurde der 69-Jährige mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen, wo er medizinisch versorgt wurde. Ohne das schnelle und professionelle Eingreifen der Bergretter hätte die Situation noch dramatischer enden können.
Ermittlungen zur Unfallursache
Die Klärung der genauen Unfallursache erfolgt durch die Polizei. Die Polizeiinspektion Auerbach in der Oberpfalz führt die Ermittlungen. Hierzu wurde zudem ein Sachbearbeiter für Berg- und Kletterunfälle hinzugezogen, der die Umstände des Sturzes fachkundig analysieren soll. Weitere Details zum Hergang werden voraussichtlich im Laufe der Untersuchungen bekannt gegeben.


