top of page

Kadenzhofen: Grabungen im Vermisstenfall dauern an

vor 2 Tagen
1 Min. Lesezeit

Von Jürgen Masching | Oberpfalz Aktuell

Quelle: Polizeipräsidium Oberpfalz

Im Fall der seit 2007 vermissten Kerstin Lee Langley gehen die Grabungen in Kadenzhofen weiter. Am Waldfriedhof Sulzbach-Rosenberg sind vorerst keine weiteren Grabungsarbeiten nötig.


Kadenzhofen: Grabungen im Vermisstenfall dauern an

Keine Knochen am zweiten Suchort gefunden


Im Vermisstenfall Kerstin Lee Langley haben Spezialisten der Spurensicherung am Montag, 12. Oktober 2026, eine zweite Örtlichkeit im Bereich des Waldfriedhofs Sulzbach-Rosenberg untersucht.


Die Sondierungsarbeiten ergaben, dass dort zunächst keine Grabungen erforderlich sind. An dieser Stelle wurden keine menschlichen Knochen gefunden.


Grabungen in Kadenzhofen werden fortgesetzt


Anders sieht es am bisherigen Fundort im Bereich Kadenzhofen aus. Dort setzen die Ermittler ihre Grabungsarbeiten fort. Weitere Maßnahmen sind sowohl für Dienstag als auch für die kommenden Tage geplant.


Dort waren im Zuge der Ermittlungen menschliche Überreste entdeckt worden. Ob diese von der seit Sommer 2007 vermissten Kerstin Lee Langley stammen, ist bislang nicht geklärt.


Rechtsmedizinisches Ergebnis steht noch aus


Ein Ergebnis der rechtsmedizinischen Untersuchung der in Kadenzhofen gefundenen Überreste liegt den Ermittlern weiterhin nicht vor. Bis zur Klärung der Identität bleibt deshalb offen, ob ein Zusammenhang mit dem Vermisstenfall besteht. Die Kriminalpolizei Regensburg führt die Ermittlungen fort.


Weitere Informationen gibt es beim Polizeipräsidium Oberpfalz.


Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung von einem Menschen geprüft, überarbeitet und freigegeben.

bottom of page