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Altmannshof: Regionalzug prallt gegen Baum

17. Sept.
3 Min. Lesezeit

35 Menschen an Bord – Zug zunächst nicht fahrfähig, Lokführerin unter Schock.


Altmannshof: Regionalzug prallt gegen Baum

Von Jürgen Masching | Oberpfalz Aktuell

Quelle: Einsatzleiter Max Rösch, Feuerwehr Traßlberg


Altmannshof - Regionalzug kollidiert mit Baum


Am Mittwochabend, 16. September 2026, ist ein Regionalzug auf der Strecke zwischen Sulzbach-Rosenberg und Amberg mit einem umgestürzten Baum kollidiert. Gegen 21:56 Uhr wurden die Feuerwehren zu dem Unfall auf Höhe Altmannshof alarmiert.


Der Zug der Baureihe 612 war in den Gipfelbereich eines größeren Baumes gefahren. Mehrere massive Äste verkeilten sich dabei unter dem Zug. Nach der ersten Lageeinschätzung war der Regionalzug zunächst nicht mehr fahrfähig.


Insgesamt befanden sich 35 Personen im Zug. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Lediglich die Lokführerin stand nach der Kollision unter Schock und wurde von den Einsatzkräften betreut.


Einsatzkräfte kontrollieren den Zug


Zu Beginn waren annähernd 100 Einsatzkräfte vor Ort. Zunächst wurde sichergestellt, dass die Bahnstrecke gesperrt war und die Einsatzkräfte gefahrlos arbeiten konnten.

Feuerwehrleute gingen anschließend in den Zug, um die Fahrgäste zu betreuen und zu überprüfen, ob jemand Hilfe benötigte oder verletzt worden war.


Einsatzleiter Max Rösch schilderte die Situation vor Ort:

„Wir haben dann einen 612 vorgefunden, der einen Baum gerammt hat. Der Zug war im ersten Moment fahrunfähig. Mehrere große Äste sind unter dem Zug verkeilt gewesen.“

Bei der Suche nach der Ursache für die Blockade fanden die Einsatzkräfte im angrenzenden Wald den größeren Baum. Der Zug war offenbar in dessen kompletten Gipfelbereich gefahren.


Zug kann langsam weiterfahren


Nachdem der Regionalzug notdürftig repariert worden war, konnte er seine Fahrt in Richtung Amberg langsam fortsetzen. Die Feuerwehr blieb anschließend im Gleisbereich, um die zahlreichen Äste und Baumteile zu entfernen. „Gerade haben wir das Hupen gehört. Der fährt jetzt Richtung Amberg los. Im langsamen Fahrtmodus. Und wir tun jetzt die Gleise freiräumen“, berichtete Rösch. Rund 25 Feuerwehrleute waren anschließend mit zwei Motorsägen im Einsatz, um den Gleisbereich wieder freizumachen.


Ursache und Dauer der Sperrung zunächst unklar


Warum der Baum umstürzte und auf die Gleise fiel, war zunächst nicht bekannt. Auch wie lange die Bahnstrecke noch gesperrt bleiben sollte, konnte am Abend zunächst nicht abschließend gesagt werden.


Nach Angaben des Einsatzleiters waren neben den Feuerwehren auch weitere Kräfte vorbereitet. Zu Beginn waren annähernd 100 Einsatzkräfte vor Ort. Das THW stand zudem mit rund 30 bis 40 Einsatzkräften in Bereitschaft.


Der Unfall ging nach den bisherigen Erkenntnissen glimpflich aus: Trotz der Kollision mit dem Baum wurde niemand der 35 Personen im Zug verletzt. Lediglich die Lokführerin musste nach dem Unfall wegen eines Schocks betreut werden.


Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung von einem Menschen geprüft, überarbeitet und freigegeben.


Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Waldmünchen


Zug kollidiert mit umgestürzten Baum


Amberg - Am Mittwoch (16. September ) ist ein Zug mit einem umgestürzten Baum auf der Fahrt von Nürnberg nach Schwandorf zusammengestoßen. Die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen ermittelt.


Gegen 21:50 Uhr teilte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn der Bundespolizeiinspektion Waldmünchen mit, dass ein Regionalexpress auf der Bahnstrecke von Sulzbach in Richtung Amberg mit einem Baum kollidierte.


Eine alarmierte Streife des Bundespolizeireviers Regensburg eilte an den Einsatzort. Auf Höhe Altmannshof prallte der Zug auf den Baum, der im Gleisbereich über beide Fahrtrichtungen lag. Die Triebfahrzeugführerin leitete sofort eine Schnellbremsung ein. Durch den Zusammenstoß entstand ein Schaden an der Front des Zuges. Die genaue Höhe des Schadens konnte noch nicht beziffert werden.


Die Reisenden im Zug blieben unverletzt. Die Zugführerin erlitt einen Schock und wurde durch den Rettungsdienst versorgt. Der Unfallzug konnte mit einem Ersatzfahrer mit den 35 Fahrgästen nach Amberg weiterfahren. Die Bahnstrecke musste deswegen gesperrt werden und wurde gegen 00:30 wieder freigegeben. Es waren circa 100 Einsatzkräfte vor Ort.


Aus welchem Grund der Baum auf den Gleisbereich fiel, ist Gegenstand der Ermittlungen. Nach ersten Erkenntnissen wird Fremdeinwirkung ausgeschlossen.

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